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	<title>Tierfreund &#187; eine Katze zieht ein</title>
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		<title>Die Wohnung sicher für Katzen gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 07:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Segschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[eine Katze zieht ein]]></category>
		<category><![CDATA[News aus der Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Katzen sind unheimlich neugierig und lieben es, ihr Revier genau zu erkunden. Dabei kann vieles in der Wohnung für Katzen gefährlich werden, z.B. die [...]]]></description>
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<div id="attachment_8608" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/animals-3105684_960_720.jpg"><img class="size-medium wp-image-8608" title="Katzen sind neugierig und verspielt." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/animals-3105684_960_720-300x168.jpg" alt="Katzen sind neugierig und verspielt." width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Katzen sind neugierig und verspielt, wodurch ihnen einiges in der Wohnung gefährlich werden kann.</p></div>
<p>Katzen sind unheimlich neugierig und lieben es, ihr Revier genau zu erkunden. Dabei kann vieles in der Wohnung für Katzen gefährlich werden, z.B. die kuschelige Schlafhöhle in der Waschmaschine, das gekippte Fenster als Tor zur spannenden Außenwelt oder Schnittlauch, der als Katzengras-Alternative probiert wird. Hier erfahren Sie, wo überall Gefahrenquellen lauern und wie man die Wohnung katzensicher gestalten kann.</p>
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<h2>Fenster</h2>
<div id="attachment_8609" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-3031846_960_720.jpg"><img class="size-medium wp-image-8609" title="Ein Fensternetz kann Leben retten." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-3031846_960_720-300x198.jpg" alt="Ein Fensternetz kann Leben retten." width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Fensternetz kann Leben retten.</p></div>
<p>Gekippte Fenster werden für Katzen schnell zur Todesfalle. Viele Katzen würden zu gerne die Welt jenseits des Fensters erkunden und nutzen den Spalt, um nach draußen zu gelangen. Auf der glatten Oberfläche rutschen sie dabei leicht ab und klemmen sich bei Befreiungsversuchen nur immer noch tiefer ein. Und selbst wenn die Katze es heil auf die andere Seite schafft, droht ihr nun der Fall in die Tiefe. Daher ist es sehr wichtig, Fenster mit einem Kippschutz zu versehen. Im Handel gibt es sowohl Kippregler, die den Spalt beliebig klein einstellen lassen, als auch spezielle Gitter, die seitlich am gekippten Fenster angebracht werden.</p>
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<h2>Balkon</h2>
<p>Die zweite große Todesfalle für Katzen sind ungesicherte Balkone. Gerade Katzen, die keinen Freilauf haben, genießen es sehr, auf dem Balkon zu liegen und neue Eindrücke aufzunehmen. Damit sie nicht bei Kletterversuchen oder bei der Vogeljagd in die Tiefe stürzen, muss der Balkon unbedingt gesichert werden. Der Handel bietet eine Vielzahl an Netzen, die robust genug sind und dennoch kaum die Aussicht beeinträchtigen. Wichtig ist auf dem Balkon daneben die Auswahl an Pflanzen, da diese für Katzen giftig sein können.</p>
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<h2>Giftige Pflanzen</h2>
<div id="attachment_8610" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-2768542_960_720.jpg"><img class="size-medium wp-image-8610" title="Einige beliebte Wohnungspflanzen sind für Katzen hochgiftig." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-2768542_960_720-300x200.jpg" alt="Einige beliebte Wohnungspflanzen sind für Katzen hochgiftig." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Einige beliebte Wohnungspflanzen sind für Katzen hochgiftig.</p></div>
<p>Viele beliebte Zimmer- und Balkonpflanzen sind für Katzen hochgiftig. Natürlich sind Katzen an sich keine Pflanzenfresser, dennoch ist hier Vorsicht geboten. Zum einen können Pflanzen zum Spielen animieren und der giftige Pflanzensaft so aufs Fell gelangen, wo er von der Katze aufgeleckt wird, zum anderen fressen Katzen sehr wohl faserige Pflanzen wie Gras, um verschlucktes Fell besser erbrechen zu können. Reine Wohnungskatzen sind daher auch dankbar für Katzengras.<br />
Zu den sehr giftigen Pflanzen gehören unter anderem der Weihnachtsstern, Alpenveilchen, Gummibaum, Azaleen, Efeu, Oleander und Wurmfarn. Wer sicher gehen möchte, kauft nur Pflanzen, von denen man weiß, dass sie <a href="https://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Katzen/ungiftig.pdf" target="_blank">für Katzen ungiftig</a> sind. Da Düngemittel ebenfalls giftig sind, sollte man statt Topfuntersetzen hohe Übertöpfe wählen. In den Untersetzen kann Wasser stehen bleiben, das die Katze zum Trinken nutzt.</p>
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<h2>Badezimmer</h2>
<div id="attachment_8611" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-fishing-in-pool-1547186_960_720.jpg"><img class="size-medium wp-image-8611" title="Obwohl die meisten Katzen wasserscheu sind, können Wannen, Pools und Toiletten schnell zur Todesfalle werden." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-fishing-in-pool-1547186_960_720-300x225.jpg" alt="Obwohl die meisten Katzen wasserscheu sind, können Wannen, Pools und Toiletten schnell zur Todesfalle werden." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl die meisten Katzen wasserscheu sind, können Wannen, Pools und Toiletten schnell zur Todesfalle werden.</p></div>
<p>Kuschelige Höhlen ziehen Katzen magisch an, wodurch Waschmaschine oder Trockner schnell zur Todesfalle werden können. Vor dem anstellen der Maschine sollte man daher stets kontrollieren, ob sich wirklich nur Wäsche in ihr befindet. Bei Katzenkitten können außerdem auch Tiefspüler-Toiletten gefährlich werden. Rutscht die Katze beim Balancieren auf dem Rand ab, hat sie kaum eine Möglichkeit, sich aus dem Wasser wieder zu befreien. Daher bleibt der Toilettendeckel besser geschlossen. Ähnliches gilt, wenn man sich Wasser in die Wanne einlässt. Obwohl Katzen meist wasserscheu sind, übt das aus dem Hahn plätschernde Wasser auf einige Katzen großen Reiz aus. Fallen sie dabei in die Wanne, droht Tod durch Ertrinken.<br />
Medikamente müssen immer sicher in einem geschlossenen Schrank aufbewahrt werden. Sie wirken zum einen bei Mensch und Haustier ganz unterschiedlich und zum anderen nach Körpergewicht. Selbst für Menschen völlig harmlose Medikamente können Katzen so bereits in geringer Dosierung tödlich vergiften.</p>
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<h2>Wohnraum</h2>
<p>Vor allem junge Katze möchten jedes Regal erkunden, klettern Gardinen hoch und testen Dekoration auf Spieltauglichkeit. Mit viel Geduld und alternativer Beschäftigung kann eine Katze lernen, was sie nutzen darf und was nicht. Damit bis dahin nicht zu viel zu Bruch geht oder die Katze sich verletzt, räumt man die zerbrechlicheren Dinge besser in geschlossene Vitrinen und Schränke. Stromkabel sind am sichersten in Kabelkanälen aufgehoben und Kerzen und heiße Bügeleisen bleiben nicht unbeaufsichtigt. Mit Kleinteilen wie Bastel- oder Nähzubehör spielen Katzen gerne, beim Verschlucken können sie allerdings ersticken oder sich innere Verletzungen zufügen.<br />
Ein Aquarium ist für Katzen sehr faszinierend, zu gerne möchten sie nach den Fischen angeln. Um der Katze das Ertrinken und den Fischen das Ende als Mahlzeit zu ersparen, müssen Aquarien mit Glasplatten abgedeckt werden.</p>
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<div id="attachment_8612" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-2668562_960_720.jpg"><img class="size-medium wp-image-8612" title="An heißen Tagen ist ein kühler Rückzugsort sehr wichtig." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/cat-2668562_960_720-300x200.jpg" alt="An heißen Tagen ist ein kühler Rückzugsort sehr wichtig." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">An heißen Tagen ist ein kühler Rückzugsort sehr wichtig.</p></div>
<p>Im Hochsommer hilft ein <a href="http://www.plissee-experte.de/branchenmagazin/heimtiere-hitzeschutz" target="_blank">an den Fenstern angebrachter Hitzeschutz</a>, die Temperaturen für Mensch und Vierbeiner erträglich zu halten. Katzen können nicht wie Menschen am ganzen Körper schwitzen und sich so herunter kühlen, deshalb ist es wichtig, dass es in der Wohnung nicht zu heiß wird. Besondere Vorsicht ist bei Dachgeschosswohnungen, bzw. generell bei schlecht isolierten Zimmern oder hochgelegenen Räumen mit starker Sonneneinstrahlung geboten. Auch neigen Katzen mit langem Fell und viel Unterwolle eher zu einem Hitzschlag als kurzhaarige Vertreter. Da ein Hitzschlag schnell tödlich enden kann, ist es wichtig, die Symptome zu erkennen: Wird der Katze zu warm, so wird sie zuerst unruhig und sucht Schatten oder kühlere Orte. Beginnt sie zu hecheln, muss schnell gehandelt werden, denn anders als Hunde, ist diese Technik bei Katzen wenig effektiv und wird nur in Notsituationen genutzt. Überhitzt die Katze weiter, so kommt es zu Atemnot und Apathie bis hin zum Tod. Helfen kann man ihr, indem man sie sofort in einen kühleren Raum bringt und sie vorsichtig z.B. mittels feuchter Handtüchern wieder herunter kühlt. Keinesfalls darf man mit Eis oder generell zu schneller Abkühlung arbeiten, da dann ein Kreislaufkollaps droht. Wichtig ist auch, ihr Wasser anzubieten, ebenfalls lieber lauwarm als zu kalt. Ist die Katze bereits apathisch, muss sie sofort zum Tierarzt gebracht werden. Die beste Vorbeugung ist, die Räume erst gar nicht zu heiß werden zu lassen. Als Sonnenschutz an den Fenstern eignen sich Plissees mit Perlmuttbeschichtung oder Dämmpolster sowie Thermorollos, die speziell wärmeabweisend sind. Am leistungsstärksten sind Wabenplissees, die durch die in den Kammern liegende Luft eine effektive Dämmschicht bilden und zusätzlich durch ihre äußere Beschichtung die Sonneneinstrahlung reflektieren.</p>
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<h2>Küche</h2>
<p>Gerade die Küche ist ein Ort mit vielen Gefahrenquellen für Katzen. Falls diese nur zum Kochen und nicht als Wohnraum verwendet wird, ist es daher sinnvoll, sie zur katzenfreien Zone zu erklären. Heiße Herdplatten, giftige Lebensmittel, der Backofen als interessante Höhle, Reinigungsmittel und Küchenkräuter wie das für Katzen giftige Schnittlauch: die Küche ist kein guter Aufenthaltsort für eine Katze. Wer seiner Katze den Zutritt nicht verwehren mag, sollte zumindest den Papierkorb-Inhalt für Katzen durch einen festen Deckel oder Aufbewahrung im geschlossenen Schrank unzugänglich machen.</p>
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<h2>Für Katzen giftige Lebensmittel</h2>
<div id="attachment_8613" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/grinder-3054159_960_720.jpg"><img class="size-medium wp-image-8613" title="Einige Lebensmittel sind für Katzen giftig." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2018/02/grinder-3054159_960_720-300x168.jpg" alt="Einige Lebensmittel sind für Katzen giftig." width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Einige Lebensmittel sind für Katzen giftig.</p></div>
<p>Katzen brauchen entweder hochwertiges Katzenfutter oder speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Frischfutter. Menschenessen enthält eine Vielzahl von Nahrungsmitteln, die Katzen nicht verwerten können, sie krank machen oder gar vergiften. Dazu gehören Milchprodukte, die die meisten Katzen auf Grund einer Lactose-Intoleranz nicht verwerten können und so Verdauungsprobleme bekommen, jedes stark oder scharf gewürzte Essen, Süßigkeiten und insbesondere Zwiebeln, Knoblauch und Zwiebelgewächse wie Schnittlauch. Zwiebeln enthalten für Katzen hochgefährliche Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen angreifen und Erbrechen, Durchfall sowie Anämie auslösen können. Sehr giftig ist daneben auch Schokolade, die wie Kaffee und einige Teesorten Theobromin enthält. Für Menschen ist das relativ ungefährlich, die „Nebenwirkungen“ werden sogar geschätzt. Bei einer Katze dagegen bewirkt es schon in geringer Dosis <a href="https://www.uni-giessen.de/fbz/fb10/institute_klinikum/klinikum/kleintierklinik/Chirurgie/neurologie/Patienteninformation/s/schokoladenvergiftung" target="_blank">Erbrechen und starke Unruhe bis hin zu Krämpfen</a>. Eine ähnlich schlimme Wirkung bis hin zum Tod haben Coffein und Theophyllin, die ebenfalls in menschlichen Genussmitteln enthalten sind. Hochgiftig sind ebenso Alkohol und Weintrauben/Rosinen. Rosinen sind für Katzen und Hunde bereits ab 2,6g pro Kilogramm Körpergewicht giftig und können zu Nierenversagen führen.</p>
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		<title>Was Katzen brauchen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 10:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Segschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[eine Katze zieht ein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Katzen sind die liebsten Haustiere der Deutschen, verschmust und dennoch willensstarke und eigenständige Persönlichkeiten, verspielt, aber auch anmutig und Ruhe ausstrahlend. Nun ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_8644" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/1.jpg"><img class="size-medium wp-image-8644" title="Maine Coone" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/1-300x204.jpg" alt="Maine Coone" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Maine Coone</p></div>
<p>Katzen sind die liebsten Haustiere der Deutschen, verschmust und dennoch willensstarke und eigenständige Persönlichkeiten, verspielt, aber auch anmutig und Ruhe ausstrahlend.</p>
<p>Nun ist die Entscheidung gefallen, eine Katze darf als neues Familienmitglied das Leben bereichern. Die Vorfreude ist groß, aber was braucht eine Katze alles und wo findet man seine Traumkatze?</p>
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<h2>Welche Katze passt zu mir?</h2>
<p>Die meisten Menschen entscheiden sich für eine Hauskatze, auch „Europäisch Kurzhaar“ genannt. Es gibt sie in vielen Farben, aus dem Tierheim, aus „Unfallwürfen“, vom Bauernhof oder teils auch aus gewollter Vermehrung, um seine Katze einmal Kitten haben zu lassen. Tatsächlich sind viele Tierheime überfüllt mit Katzen, gerade im Frühjahr und Herbst, wenn ganze Würfe dort abgegeben werden. Auch wer ein junges Tier möchte, wird im Tierheim daher immer fündig werden.</p>
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<div id="attachment_8206" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Siam.jpg"><img class="size-medium wp-image-8206" title="Siamkatze" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Siam-300x200.jpg" alt="Siamkatze" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Siamkatze</p></div>
<p>Erwachsene <a href="https://www.tierfreund.de/category/tierinfos/katzen/rassen-katzen/" target="_blank">Rassekatzen</a> findet man ebenfalls immer mal wieder im Tierheim, Jungtiere dagegen werden meist bei einem Züchter gekauft. Hier muss man sehr genau hinschauen, denn es gibt große Unterschiede. Wichtig ist, dass alle Katzen beim Züchter einen gesunden und zutraulichen Eindruck machen und der Züchter offen auf alle Fragen antwortet und erkennbar aus Liebe zur Katze und seiner Rasse züchtet. Ein guter Züchter gibt zudem ein Kitten nicht in Einzelhaltung ab, nicht unter 12 Wochen und keinesfalls ungeimpft. Ein gesundes, gut sozialisiertes Kitten ist neugierig, aktiv und verspielt, keinesfalls apathisch oder scheu.</p>
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<div id="attachment_8207" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Katzen-spielen.jpg"><img class="size-medium wp-image-8207" title="Junge Katzen sind sehr lebhaft und verspielt." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Katzen-spielen-300x247.jpg" alt="Junge Katzen sind sehr lebhaft und verspielt." width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Junge Katzen sind sehr lebhaft und verspielt.</p></div>
<p>Eine erwachsene Katze hat den Vorteil, dass man ihr Wesen schon sehr gut einschätzen kann und beispielsweise beurteilen kann, ob sie mit reiner Wohnungshaltung zufrieden ist. Auch sind erwachsene Katzen schon deutlich ruhiger und wissen, wie man ein Katzenklo benutzt. Im Tierheim ist die Auswahl so groß, dass man auch für speziellere Ansprüche die richtige Katze findet, z.B. Katzen, die kein Problem mit Hunden haben oder gelassen auf kleine Kinder reagieren.<br />
Ein Kitten dagegen ist sehr lebhaft und muss noch vieles lernen. Dass das Sofa kein Kratzbrett ist, die Gardine kein Kletterspielzeug und der Käse auf der Küchentheke tabu ist. Sie benötigen viel Zeit und langweilen sich schnell. Daher ist es sehr sinnvoll, zwei Kitten aufzunehmen, damit diese miteinander spielen und Sozialkontakte haben können.</p>
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<h2>Was brauche ich für eine Katze?</h2>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Katzenklo:</strong> </span>Welches Klo eine Katze bevorzugt, ist sehr individuell. Als Faustregel gilt, dass immer mindestens so viele Toiletten wie Katzen vorhanden sein sollten. Den Standort sollte man möglichst ruhig wählen und nicht direkt neben den Futternäpfen. Ob die Katze ein offenes oder ein geschlossenes Klo lieber nutzt und welches Einstreu sie bevorzugt, muss ausprobiert werden. Wenn eine Katze <a href="https://www.tierfreund.de/probleme-mit-der-katze/" target="_blank">unsauber</a> ist, liegt es in der Regel entweder am Stress, am falschen Klo/Standort/Einstreu oder daran, dass das Klo zu selten sauber gemacht wird.</p>
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<div id="attachment_8208" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Kratzbaum.jpg"><img class="size-medium wp-image-8208" title="Katzen mögen hoch gelegene Ruheplätze." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Kratzbaum-300x200.jpg" alt="Katzen mögen hoch gelegene Ruheplätze." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Katzen mögen hoch gelegene Ruheplätze.</p></div>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Kratzbaum:</strong> </span>Katzen wetzen ihre Krallen, um die äußeren „verbrauchten“ Krallenhülsen abzustoßen und Schmutz zu entfernen. Daneben dienen Kratzspuren auch der Reviermarkierung, so dass zumindest reine Wohnungskatzen unbedingt einen Kratzbaum brauchen. Gerne werden die Kratzbäume auch als Rückzugsort und als Ausguck genutzt. Ein abwechslungsreich gestalteter Kratzbaum in einer relativ zentralen Position in der Wohnung, gerne auch nahe eines Fensters, ist daher eine gute Wahl.<br />
Falls die Katze auch an unerwünschten Stellen kratzt, können dort positionierte, zusätzliche Kratzbretter helfen. Auch weitere weiche Liegeplätze und Höhlen in der Wohnung verteilt sind ganz im Sinne einer Katze.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><strong>Näpfe und Futter:</strong></span> In der ersten Zeit nach der Aufnahme einer Katze füttert man am besten das gewohnte Futter weiter, um den Umzugsstress nicht noch zu erhöhen. Die meisten Katzen bevorzugen Nassfutter, das auch den Vorteil hat, bereits viel Feuchtigkeit zu enthalten, denn viele Katzen trinken zu wenig. Einige Katzen werden durch kleine Zimmerbrunnen zum Trinken animiert, ansonsten muss man austesten, ob frisches oder abgestandenes Wasser lieber getrunken wird. Manche Katzen bevorzugen Keramiknäpfe, andere Metallnäpfe, Plastik dagegen wird häufig abgelehnt, da es Geschmack und Geruch an das Wasser abgibt. Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme führt früher oder später zu Nierenproblemen.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><strong>Transportbox:</strong> </span>Irgendwann wird man eine Transportbox brauchen und sei es nur, um einen Tierarztbesuch möglich zu machen. So ist es sehr sinnvoll, die Katze frühzeitig daran zu gewöhnen. Z.B. kann man die Box offen und weich gepolstert permanent als Rückzugshöhle anbieten oder der Katze über <a href="https://www.tierfreund.de/clicker-training/" target="_blank">Clickern</a> schmackhaft machen.</p>
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<div id="attachment_8209" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Katze-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-8209" title="Katzen brauchen Abwechslung und Beschäftigung." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Katze-2-300x200.jpg" alt="Katzen brauchen Abwechslung und Beschäftigung." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Katzen brauchen Abwechslung und Beschäftigung.</p></div>
<p><strong><span style="font-size: small;">Spielzeug:</span></strong> Während Freigängerkatzen häufig selbst für ihre Beschäftigung sorgen, indem sie jagen und ihr Revier kontrollieren, sind viele reine Wohnungskatzen unterbeschäftigt. Manche Katzen werden aggressiv, unsauber oder dekorieren die Wohnung um, die meisten werden eher träge und dick. Vor allem junge Wohnungskatzen freuen sich daher meist über einen ebenso aktiven Artgenossen, der Spiel und Sozialkontakt bietet. Sonst ist der Mensch gefragt, seine Katze auszulasten. Es muss dabei nicht immer wildes Toben mit der Reizangel sein, Katzen lieben Lauerspiele, das Erkunden von Höhlen, Klettern und Beobachten, Raschelndes und immer mal wieder etwas Neues zum erkunden. Viele Anregungen findet man <a href="https://www.tierfreund.de/spiele-und-beschaftigung-fur-katzen" target="_blank">hier</a>.</p>
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<h2>Die Vorbereitung der Wohnung auf eine Katze</h2>
<div id="attachment_8210" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Katze-Fenster.jpg"><img class="size-medium wp-image-8210" title="Viele Katzen ziehen Freigang reiner Wohnungshaltung vor." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2016/09/Katze-Fenster-200x300.jpg" alt="Viele Katzen ziehen Freigang reiner Wohnungshaltung vor." width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Katzen ziehen Freigang reiner Wohnungshaltung vor.</p></div>
<p>Es gibt eine Reihe von Gefahren für Katzen in einer Wohnung. So versuchen reine Wohnungskatzen häufig, Gelegenheiten zu nutzen, um doch einmal raus ins Freie zu kommen. In gekippten Fenstern können sich Katzen zu Tode quetschen und beim Fall vom Balkon die Knochen brechen. Für beides gibt es im Handel spezielle Sicherungssysteme, die Leben retten. Auch Aquarien, Regentonnen oder gefüllte Badewannen können zu Todesfallen werden.</p>
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<p>Hochgiftig für Katzen sind Alkohol, Schokolade, Zigarettenstummel, viele Putzmittel und Medikamente, aber auch Pflanzen wie z.B. der Weihnachtsstern, Alpenveilchen, Maiglöckchen oder Oleander. Die meisten Katzen können dies einschätzen, aber auch hier ist Vorsicht besser als eine tote Katze. Hundefutter und eine Reihe <a href="http://www.tiermedizinportal.de/magazin/12-gefahrliche-lebensmittel-fur-ihre-katze/113011" target="_blank">menschlicher Lebensmittel </a>sind dagegen zwar nicht unbedingt tödlich, aber zumindest ungesund.</p>
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<p>In der ersten Zeit ist es sinnvoll, zerbrechliche oder teure Dekoration aus Regalen zu entfernen. Eine Katze wird neugierig jeden Winkel ihres neuen Territoriums erkunden und muss erst lernen, wo sie nicht hochspringen darf.<br />
Katzen haaren, vor allem im Fellwechsel. Die feinen Härchen setzen sich gerne in Polstern und auf Teppichen fest und sind nur schwer wieder zu entfernen. Hier helfen <a href="http://www.bosch-home.com/de/beutelloser-staubsauger-zoo.html" target="_blank">spezielle Staubsauger-Systeme</a>, die für das Entfernen von Tierhaaren entwickeln wurden.</p>
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		<title>Katzeneinzug: Gewöhnung an andere Haustiere</title>
		<link>https://www.tierfreund.de/gewohnung-an-andere-haustier/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 11:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Segschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[eine Katze zieht ein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Endlich ist das ersehnte neue Familienmitglied da. Die Vorfreude ist riesig, am liebsten würde man die Katze sofort mit Streicheleinheiten überschütten und herausfinden, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Endlich ist das ersehnte neue Familienmitglied da. Die Vorfreude ist riesig, am liebsten würde man die Katze sofort mit Streicheleinheiten überschütten und herausfinden, welche Spiele ihr am besten gefallen. Die meisten Katzen brauchen allerdings etwas Zeit, mit der neuen Situation zurecht zu kommen. Für die Katze ist der Umzug etwas sehr aufregendes und auch beängstigendes. Ihr vertrautes Territorium ist plötzlich weg, sie weiß nicht, wie sicher die neue Umgebung ist, wo sich was befindet und auch alle Bezugspersonen sind neu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/wiki_pd_0PX-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1025" title="0PX-~1" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/wiki_pd_0PX-1-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a>Wichtig ist, dass die Katze ihre neue Umgebung ganz in Ruhe erkunden kann und auch den Zeitpunkt der Kontaktaufnahme zu ihren neuen Menschen sollte die Katze selbst bestimmen. Manche Katzen spazieren ganz selbstbewusst durch die Wohnung und rollen sich dann zufrieden auf dem Schoß ihrer Menschen zusammen, andere Katzen brauchen ein paar Tage oder sogar Wochen, bis sie sich endgültig wohl fühlen im neuen Heim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits vor dem Einzug der Katze muss das Katzenklo mit frischem Einstreu bereit stehen, dazu ein Kratzbaum und natürlich ein Futter- und ein Wassernapf. Wenn die Katze sehr scheu ist, gibt man ihr zuerst nur ein Zimmer zu Verfügung, um sie nicht völlig zu überfordern. Nach und nach kann man ihr dann in den nächsten Wochen die ganze Wohnung zeigen. Ist die Katze recht selbstbewusst, so zeigt man ihr zu Beginn ihr Katzenklo und ihren Wassernapf und lässt sie dann in Ruhe alles erkunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist hilfreich, wenn man vom Vorbesitzer Angaben bekommt, welche Art von Katzenstreu oder Futter die Katze kennt und mag. Futter und Einstreu sollte man bis die Katze sich eingewöhnt hat nicht wechseln. Sie hat mit der Umstellung so schon genug zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manche Katzen kann man über Spielzeug gut aus der Reserve locken, andere lassen sich durch Catnip beruhigen. Den Zeitpunkt für erste Schmuseeinheiten sollte die Katze auf jeden Fall selbst bestimmen.</p>
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<p>Freigängerkatzen brauchen eine Eingewöhnungszeit von etwa 4 Wochen, bis man sie zum ersten mal nach draußen lassen kann. Falls die Katze vorher Freigang kannte, ist es sehr wichtig, in dieser Eingewöhnungszeit Kippfenster zu sichern.</p>
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<p>Falls man Katzenbabies aufnimmt, sind 1-2 Wochen Urlaub sehr sinnvoll, um dem Neuzugang die Haushaltsregeln beizubringen und ihm die nötigen Sozialkontakte zu bieten. Bei Vollzeit-Berufstätigen sollten immer 2 Kitten einziehen. Möchte man trotz Berufstätigkeit eine Einzelkatze, so ist eine erwachsene ruhige Katze die deutlich bessere Wahl.</p>
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<h2>Gewöhnung an andere Haustiere</h2>
<h4></h4>
<h4>Gewöhnung an bereits vorhandene Katzen</h4>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/518px-Teruel_2011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1026" title="2011" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/518px-Teruel_2011-257x300.jpg" alt="" width="257" height="300" /></a>Im Idealfall weiß man bereits vor dem Einzug des Neuzugangs, dass die vorhandene Katze gerne mit Artgenossen zusammen lebt. Aber auch wenn das der Fall ist, hält sich die anfängliche Freude über den „Eindringling“ oft in Grenzen. Vor allem ältere Katzen brauchen ihre Zeit, sich an die neue Familienzusammenstellung zu gewöhnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Katzen machen ihre Rangordnung unter sich aus, ein Eingreifen des Menschen ist weder sinnvoll, noch hilfreich. Der erste Kontakt ist meist von viel Skepsis geprägt, teils auch mit deutlichen Drohgesten. Die weiteren Reaktionen auf den Neuzugang fallen dann sehr unterschiedlich aus. Manche Katzen reagieren mit völligem Rückzug oder werden unsauber. Andere freuen sich über den neuen Gefährten, schmusen und spielen mit ihm und genießen die neue Zweisamkeit. In einigen Fällen wird man dagegen nie mehr als Ignoranz zwischen den Katzen erreichen. In manchen Fällen ist ein Zusammenleben auch überhaupt nicht möglich und man muss den Neuzugang wieder abgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Wahl des Partners sollte man die Aktivität und das Alter der Tiere aufeinander abstimmen. Wenn einer nur seine Ruhe möchte und der andere nur spielen will, wird keiner glücklich. Genauso ist eine dominante Katze zu einer sehr unsicheren meist keine gute Idee.</p>
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<p>Wie die Zusammenführung selbst am sinnvollsten gestaltet wird, ist umstritten. Manche schwören darauf, die Katzen einfach machen zu lassen, andere trennen räumlich zum vorsichtigen beschnuppern oder halten eine der Katzen auf dem Arm. Catnip oder ein auflockerndes Spiel kann helfen, die Situation zu entspannen.</p>
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<h4>Gewöhnung an einen bereits vorhandenen Hund</h4>
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<div id="attachment_1028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/fragment-fi-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1028 " title="fragment fi" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/fragment-fi-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://www.flickr.com/photos/fragmentfi/4987573028/" target="_blank">Foto: fragment.fi</a>/flickr</p></div>
<p>Im Idealfall kennt und mag die Katze beim Einzug bereits Hunde und umgekehrt. Kitten haben in der Regel kaum Scheu vor Hunden, außer sie mussten bereits schlechte Erfahrungen machen. Hundehalter sollten ihren Hund so weit einschätzen können, ob er die Katze als Abendbrot ansieht, als fürchterlichen Eindringling oder als potentiell netten neuen Hausgenossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tatsächlich ist es oft deutlich einfacher, Hund und Katze zusammen zu führen, als Hund und Hund oder Katze und Katze. Die Rivalität ist deutlich geringer, das Revierverhalten gegenüber einem Artfremden deutlich weniger ausgeprägt. So leben trotz teils missverständlicher Kommunikation, sehr viele Hunde und Katzen völlig problemlos zusammen. Das liegt vermutlich auch darin begründet, dass sowohl Hunde als auch Katzen seit Jahrtausenden eng mit dem artfremden Menschen zusammen leben und damit in der Lage sein müssen, artfremde Kommunikation zu erlernen</p>
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<p>Dennoch gibt es bei einer ersten Begegnung oft Missverständnisse. Hunde sind oft zu stürmisch, fordern zum spielen auf oder beschnüffeln angeregt die Analgegend. Katzen ist das häufig zu viel und zu unsicher, sie flüchten. Das wiederum weckt den Jagdtrieb des Hundes. Auch ist das Schwanzwedeln des Hundes zwar wie bei der Katze Ausdruck von Erregung, doch ist diese beim Hund meist freudiger Natur. Bei der Katze ist diese Geste viel negativer belegt.</p>
<p>Auch die Unterwürfigkeitsgesten unterscheiden sich. Katzen, die sich angegriffen und unterlegen fühlen, sich aber verteidigen wollen, drehen sich auf den Rücken. Der Hund glaubt an eine friedliche Unterwerfung und versucht zu schnüffeln, die Katze greift daraufhin an. Die freundliche Annäherung der Katze mit senkrecht nach oben gehaltenem Schwanz ist für Hunde dagegen eine deutliche Dominanzgeste und kann als Provokation bewertet werden.</p>
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<div id="attachment_1032" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_01341.jpg"><img class="size-medium wp-image-1032" title="12" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_01341-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">unterschiedliche Spielvorstellungen</p></div>
<p>Wenn die Katze neu zu einem Hund einzieht, kann es hilfreich, der Katze erst mal ein Zimmer zum kennen lernen zu Verfügung zu stellen, ohne Hund. So kann sie sich die neue Umgebung in Ruhe anschauen, die Gerüche aufnehmen und sich vom Umzugsstress etwas erholen. Wenn der Hund dann nach einigen Stunden dazu gelassen wird, kennt die Katze bereits den Raum und mögliche Rückzugsorte, falls sie die nutzen möchte. Das macht es für die Katze stressfreier.</p>
<p>Der Hund möchte in der Regel schnuppern, aber gezwungen werden darf die Katze natürlich nicht. Genauso ist es wenig hilfreich, wenn der Hund bellend vor dem Regal auf und ab hüpft, auf das die Katze geflüchtet ist. Der Mensch ist dafür verantwortlich, Ruhe in den Hund zu bringen, den Rest erledigt die Zeit. Man kann sich entspannt in den Sessel setzen, ein Buch lesen und Hund und Katze einander betrachten lassen. Irgendwann wird die Katze es wagen, sich dem Hund zu nähern. Wenn der Hund nun nicht völlig durchdreht, ist das ein guter Grundstein für die neue Beziehung.</p>
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<h4>Gewöhnung an Kleintiere</h4>
<p>Sehr kleine Tiere sind für Katzen Futter. Kanarienvögel, Hamster oder Farbmäuse gehören in jedem Fall dazu. Ratten und Meerschweinchen oft ebenfalls. Eine Gewöhnung ist in dem Fall nicht möglich und ein deutliches Verbot gilt höchstens so lange, bis der Mensch den Raum verlässt. Es mag Ausnahmen geben, aber die sind sehr selten.</p>
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<div id="attachment_1033" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_9486.jpg"><img class="size-medium wp-image-1033" title="86" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_9486-266x300.jpg" alt="" width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">unerwarteter Besuch</p></div>
<p>Ob die Katze ein Zwerg-Kaninchen als Beute ansieht, hängt sehr von der Katze und der Größe des Kaninchens ab. Aber selbst wenn das Kaninchen nicht als Beute betrachtet wird, kann die Katze es im Spiel oder bei einer Zurechtweisung ernsthaft verletzen. So sollte eine Katze in keinem Fall mit irgendeinem Kleintier alleine gelassen oder gar (ohne Aufsicht) mit ihm zusammen frei laufen gelassen werden.</p>
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<p>Hasen oder Geflügel wie Hühner oder Enten sind für Katzen in aller Regel weder Beute noch potentielle Sozialpartner und werden komplett ignoriert.</p>
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<p>Frettchen werden oft als potentielle Feinde angesehen, obwohl eine Gewöhnung in manchen Fällen funktioniert.</p>
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		<title>Ein glückliches Katzenleben</title>
		<link>https://www.tierfreund.de/was-brauchen-katzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 16:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Segschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[eine Katze zieht ein]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[passendes Haustier]]></category>

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		<description><![CDATA[Katzen haben eine Reihe von Ansprüchen, um rundum glücklich zu sein: &#160; &#160; Sozialkontakt: &#160; Katzen gelten zwar landläufig als Einzelgänger, allerdings leben Katzen schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katzen haben eine Reihe von Ansprüchen, um rundum glücklich zu sein:</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>Sozialkontakt:</strong></span></p>
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<div id="attachment_8646" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/Siam.jpg"><img class="size-medium wp-image-8646" title="Viele Katzen schätzen Gesellschaft." src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/Siam-300x200.jpg" alt="Viele Katzen schätzen Gesellschaft." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Katzen schätzen Gesellschaft.</p></div>
<p>Katzen gelten zwar landläufig als Einzelgänger, allerdings leben Katzen schon so lange an der Seite von Menschen, dass sich dies nicht mehr so pauschal sagen lässt. Tatsächlich sind Katzen in der Lage, sehr fein zu kommunzieren, sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen, wozu sie als echte Einzelgänger nicht in der Lage wären. Zudem suchen die meisten Katzen den Kontakt und spielen und kuscheln sehr gerne mit Menschen oder auch mit anderen Katzen.</p>
<p>Mittlerweile wird empfohlen, Katzenbabies immer im Doppelpack aufzunehmen, zumal, wenn noch keine Katze im Haushalt lebt. Ob die Katze Katzengesellschaft braucht und will, hängt allerdings auch stark davon ab, wie viel Ansprache sie von ihren Menschen bekommt, wie lange sie jeden Tag alleine bleiben muss, und nicht zuletzt auch von ihrem individuellen Charakter.</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>einen Kratzbaum:</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Macka_domaca.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1006" title="800px-Macka_domaca" src="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Macka_domaca-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Katzen wetzen die Krallen, um sie pflegen. Die äußeren „verbrauchten“ Krallenhülsen werden so abgestoßen und Schmutz entfernt. Daneben dienen Kratzspuren auch der Reviermarkierung. Vor allem für Wohnungskatzen ist ein Kratzbaum somit Pflicht. Allerdings haben einige Katzen durchaus hohe Ansprüche an ihren Kratzbaum und dessen Standort (siehe auch: „<a href="https://www.tierfreund.de/category/tierinfos/katzen/katzenprobleme/">Problemverhalten</a>“). Oft ist es sinnvoll, neben dem Hauptkratzbaum noch weitere Kratzbretter anzubringen. Der Hauptkratzbaum sollte an einem Ort stehen, den die Katze gerne aufsucht, z.B. relativ zentral im Wohn- oder Esszimmer. Eine erhöhte Aussichtsplattform wird meist sehr gerne genutzt, ebenso Höhlen und Klettermöglichkeiten. Katzen mögen einen guten Rundumblick und wissen es oft auch zu schätzen, dabei aus dem Fenster sehen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie groß und abwechslungsreich der Kratzbaum sein sollte, hängt zum einen von den Vorlieben der Katze ab, zum anderen aber auch davon, ob es sich um einen Freigänger oder eine Wohnungskatze handelt. Es gibt mittlerweile Kratzbäume im Baukastensystem, die beliebig erweiterbar sind. Diese sind vor allem dann gut geeignet, wenn man die Vorlieben der Katze zu Anfang noch nicht so gut kennt oder wenn das Geld fehlt, auf einen Schlag einen „Luxus-Kratzbaum“ zu kaufen, der alle eventuellen Vorlieben der Katze abdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr wichtig ist eine sehr gute Standfestigkeit. Ist der Kratzbaum wackelig, kann es sein, dass die Katze ihn einmal und nie wieder benutzt. Häufig braucht die Katze auch eine gewisse Zeit, sich an einen Kratzbaum zu gewöhnen. Daran können z.B. chemische Gerüche Schuld sein, die der neue Baum mitbringt. Lieblingsspielzeug, Leckerlie, eine vertraute Decke oder Catnip können da helfen.</p>
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<p><strong><span style="font-size: medium;">verschiedene Liegeplätze</span></strong></p>
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<p><a href="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Cat_into_the_box.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1007" title="Cat_into_the_box" src="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Cat_into_the_box-300x277.jpg" alt="" width="300" height="277" /></a>Katzen haben gerne eine Auswahl an unterschiedlichen Liegeplätzen. Wer es nicht mag, wenn sein Haustier auf dem Sofa, auf dem Bücherregal oder auf der Fensterbank liegt, sollte daher von einer Katze Abstand nehmen. Katzen lieben weiche warme Orte, wie das Bett ihrer Besitzer, erhöhte Orte mit gutem Rundumblick und Höhlen, in die sich bei Bedarf zurück ziehen können. Man kann versuchen, der Katze bestimmte Orte schmackhaft zu machen, in der Regel wird sie sich ihre Lieblingsliegeplätze aber selbst aussuchen.</p>
<p>Viele Katzen neigen dazu, ihre besonderen Plätze zu verteidigen, z.B. gegenüber anderen Katzen (die das im Normalfall respektieren) oder gegenüber Hunden.</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>Katzenklo</strong></span></p>
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<p>Die Grundregel ist: immer mindestens so viele Katzenklos, wie Katzen vorhanden sind. Das Klo muss in einer absolut ruhigen Ecke stehen und keinesfalls direkt neben dem Futternapf. Ob überdacht oder nicht, hängt von den Vorlieben der Katze ab. Bei sehr stark scharrenden Katzen, ist ein geschlossenes Klo allerdings von Vorteil. Auch beim Einstreu haben Katzen durchaus Vorlieben und benutzen nicht jedes Streu. Einig sind sich Katzen meist darin, dass eine zu dreckige Toilette nicht mehr benutzt wird. Häufig ist Unsauberkeit einer Katze auf die Missachtung einer der oben genannten Regeln zurück zu führen.</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>Näpfe</strong></span></p>
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<p><a href="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Cat_drinking_water.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1008" title="800px-Cat_drinking_water" src="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Cat_drinking_water-300x286.jpg" alt="" width="300" height="286" /></a>Katzennäpfe sollten möglichst aus Keramik sein, da viele Katzen den Plastikgeruch nicht mögen. Dies spielt beim Wasser eine noch größere Rolle, als beim Futter. Einige Katzen reagieren daneben auch empfindlich auf das verwendete Spülmittel, vor allem beim Wassernapf. Damit die Katze nicht zu wenig trinkt, sollten die Näpfe nach dem Reinigen immer gründlich mit Wasser abgespült werden. Um den Chlorgeruch aus dem in Deutschland üblicherweise leicht gechlorten Trinkwasser zu bekommen, reicht es, das Wasser eine Weile abstehen zu lassen, bevor man es der Katze anbietet. Tatsächlich trinken vor allem reine Wohnungskatzen häufig zu wenig. Eine Auswahl an verschiedenen Trinkmöglichkeiten kann helfen. Manche Katzen bevorzugen auch einen Trinkbrunnen.</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>Transportbox:</strong></span></p>
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<p>Die Transportbox ist zumindest für anstehende Tierarztbesuche nötig. Um die Katze daran zu gewöhnen, kann man ihr die Box allerdings auch permanent als Kuschelhöhle und Rückzugsort zu Verfügung stellen.</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ernährung</strong></span></p>
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<p><a href="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/8049A81.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1009" title="8049A8~1" src="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/8049A81-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a>Katzen können ausgewogen über Frischfütterung (Fleisch und Zusätze) oder hochwertiges Katzenfutter ernährt werden. Billigfutter aus dem Supermarkt enthält dagegen oft Zucker, Farbstoffe, zweifelhafte Konservierungsmittel und künstliche Aromen. Beim enthaltenen Fleisch handelt es sich um Schlachtabfälle im weitesten Sinne. Billiges Trockenfutter enthält oft nicht unerhebliche Mengen an Getreide und Mais, was für die Katze keinern wirklichen Nutzen hat. Zudem muss man bei reiner Trockenfuttergabe darauf achten, dass die Katze genügend trinkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tischabfälle sind grundsätzlich ungeeignet, da sie zu viele Salze und Gewürze enthalten und längst nicht alles, was für Menschen ungiftig ist, auch für Katzen geeignet ist. Kuh-Milch beispielsweise enthält Laktose, die von vielen Katzen nicht vertragen wird und zu Durchfall führt. Schokolade und Zwiebeln sind giftig für Katzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hundefutter ist ebenfalls nicht als Katzenfutterersatz geeignet, da es zu wenig Proteine, Fette und Taurin enthält, sowie andere Anforderungen an Vitamine und Spurenelemente erfüllt.</p>
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<p><strong>Bei der Fütterung selbst ist auch einiges zu beachten:</strong></p>
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<p><a href="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Noleftovershere.jpg"><img class=" wp-image-1010 alignleft" title="45" src="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Noleftovershere-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a>Viele Katzen mögen deutlich lieber viele kleine Portionen über den Tag verteilt, als eine große. Dies hängt mit ihrer natürlichen Lebensweise zusammen: sie erbeuten kleine Beutiere, von denen sie mehrere über den Tag verteilt fressen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So mögen Katzen ihr Futter auch gerne „Beutetier-warm“. Zumindest sollte es nicht frisch aus dem Kühlschrank kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Katzen stellen in erster Linie durch schnuppern fest, ob ihnen eine Mahlzeit zusagt, weniger durch direktes probieren. Kann eine Katze ihr Futter „nicht riechen“, kann es noch so nahrhaft oder hochwertig sein, sie wird es nicht fressen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor allem abwechslungsreich ernährte Katzen legen mit der Zeit Wert darauf, auch tatsächlich Abwechslung zu bekommen und werden zu Mäklern. Das macht Sinn für sie, denn so ist die Chance viel größer, dass sie tatsächlich alle wichtigen Nährstoffe aufnimmt.</p>
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<p>Wohnungskatzen sollten Katzengras zu Verfügung haben.</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>Gefahren für Katzen und die Katzensichere Wohnung</strong></span></p>
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<p><a href="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-CatEatsAlohe.jpg"><img class=" wp-image-1011 alignright" title="Aloe" src="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-CatEatsAlohe-300x205.jpg" alt="" width="284" height="185" /></a>Es gibt eine Reihe von Gefahrenquellen für eine Katze, sowohl im Haus als auch im Garten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochgiftig für Katzen sind z.B. Alkohol, Schokolade, Zigarettenstummel, viele Putzmittel und Medikamente. Daneben auch Pflanzen wie z.B. der Weihnachtsstern, Alpenveilchen, Maiglöckchen oder Oleander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Obwohl Katzen wasserscheu sind, passiert es immer wieder, dass eine Katze in einer Regentonne, im Aquarium oder sogar in einer gefüllten Badewanne ertrinkt. Ob es Durst oder Neugier ist, die sie hinein fallen lässt, aus eigener Kraft schafft sie in der Regel nicht mehr, wieder zu entkommen. Vor allem Regentonnen sollten daher unbedingt abgesichert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine andere Gefahrenquelle sind Waschmaschine und Trockner. Katzen lieben enge Höhlen, vor allem, wenn diese auch noch weich gepolstert sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Polo_in_tumble_dryer.jpg"><img class=" wp-image-1012 alignleft" title="tumble_dryer" src="https://www.tierfreund.de/tierfreund/wp-content/uploads/2012/07/800px-Polo_in_tumble_dryer-300x243.jpg" alt="" width="282" height="213" /></a>Die Gefahr, dass eine Katze in einem gekippten Fenstern verendet, ist eigentlich hinlänglich bekannt. Dennoch passiert es immer wieder. Die Katze rutscht bei dem Versuch heraus zu klettern ab, wodurch Gliedmaßen abgequetscht werden und die Katze schlimmstenfalls stirbt. Im Handel gibt es Katzensicherungen für gekippte Fenster. Auch ein Balkon sollte unbedingt gesichert werden, um ein abstürzen der Katze zu verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gefahr geht daneben auch von heißen Herdplatten oder dem Bügeleisen aus. Das Bügeleisen ist auch deshalb potentiell gefährlich, weil das Kabel die Katze zum Spielen verleitet, wodurch sie das Eisen herunter reißen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Katzen lieben kleine Höhlen und sie lieben knisterndes. Somit sind Plastiktüten für einige Katzen geradezu unwiderstehlich. Um ein ersticken der Katze zu verhindern, sollte man Tüten daher keinesfalls frei herum legen lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Suchen und Finden der Traumkatze</title>
		<link>https://www.tierfreund.de/vom-suchen-und-finden-der-traumkatze/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 15:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Segschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[eine Katze zieht ein]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Rassekatze]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Entscheidung ist gefallen: eine Katze soll das Leben bereichern. Aber wo findet man seine Traumkatze? &#160; Am Anfang steht die Frage, ob es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Entscheidung ist gefallen: eine Katze soll das Leben bereichern. Aber wo findet man seine Traumkatze?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Anfang steht die Frage, ob es eine Rassekatze oder eine Hauskatze werden soll. Eine Rassekatze wird man am ehesten bei einem Züchter erwerben können, zumal wenn es ein Kitten sein soll. Die Unterschiede zwischen den Züchtern sind dabei groß. Um keine Vermehrer zu unterstützen, denen es nur darum geht, sich auf Kosten der Tiere selbst zu bereichern, sollte hier sehr genau hingeschaut werden. Daneben gibt es auch im Tierheim immer wieder Rassekatzen. Hier sind vor allem die Perserkatzen zu nennen, da die Fellpflege von manchen Menschen doch stark unterschätzt wird. Aber auch durch Trennung, Geburt oder Todesfälle landen immer wieder auch Rassekatzen im Tierschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Wenn es eine Hauskatze werden soll</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-Welcome_kitty.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-988" title="Welcome_kitty" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-Welcome_kitty-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Katzen, auch Kitten, gibt es in Unmengen im Tierheim und bei Tierschutzorganisationen. Wenn es keine Rassekatze werden soll, sollte der erste Weg in ein Tierheim führen oder in einer Kontaktaufnahme mit einer anderen Tierschutzorganisation bestehen. Es gibt deutlich mehr Katzen, als gute Zuhause für sie. Traurigerweise halten es viele Menschen immer noch nicht für nötig, ihre (Freigänger-) Katzen zu kastrieren, oder setzen bewusst Kitten in die Welt, um das „Wunder“ mal mit zu erleben. So lange die Tierheime vor Katzen überquellen, sollte dies im Sinne der Katzen nicht unterstützt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erwachsene Katzen haben eine Vorgeschichte, die sie geprägt hat. Das muss nicht negativ sein, falls die Katze es vorher gut hatte. Manche Katzen wurden allerdings schlecht gehalten oder misshandelt oder hatten kaum Sozialkontakte zu Menschen. Auch kann bereits eine tiefsitzende Angst vor Hunden oder Kleinkindern bestehen. Eine erwachsene Katze von privat zu übernehmen, hat somit viel mit Vertrauen zu tun, falls man bestimmte Ansprüche an die Katze hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommt die Katze aus dem Tierheim, können oft sichere Angaben zu Aktivität, Sozialverhalten oder Ängstlichkeit gemacht werden. Allerdings verhalten sich viele Katzen in im Tierheim in einer Zwangsgemeinschaft mit anderen Katzen anders, als sie das Zuhause täten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/wiki_pd_B201.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-989" title="B20~1" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/wiki_pd_B201-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die sichersten Angaben zu den Charakterzügen und Ansprüchen einer Katze können meist dann gemacht werden, wenn diese auf einer privaten Pflegestelle eines Tierschutzvereins lebt. Den Pflegestellen ist in aller Regel sehr daran gelegen, die Katze in ein möglichst passendes Zuhause zu vermitteln, so wird sie die Katze sehr ehrlich beschreiben. Darüber hinaus lebt die Katze in einer Pflegestelle in einem normalen Haushalt und verhält sich damit ähnlich, wie sie das auch in ihrem endgültigen Zuhause tun wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Katze aus dem Tierheim oder von einem anderen Tierschutzverein ist meist bereits kastriert und geimpft, sowie gründlich vom Tierarzt untersucht worden. So ist man auch vor gesundheitlichen Überraschungen weitestgehend sicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls man sich doch dazu entschließt, ein Hauskatzen-Kitten „von privat“ zu übernehmen, gelten ähnliche <strong>Orientierungshilfen</strong>, wie bei der Übernahme einer Katze vom Züchter:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie wachsen die Kitten auf? Leben sie in der Wohnung? Werden sie gut sozialisiert?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/800px-Bicolor_he-cat2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-990" title="he-cat2" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/800px-Bicolor_he-cat2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Geht der Halter liebevoll mit seinen Katzen um und hält sie als Familienmitglieder?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sind die Kitten geimpft? In der 8. Woche sollte der Katzennachwuchs gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus welchem Grund wurde die Katze gedeckt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Abgabe mit 8 Wochen ist zu früh, 12 Wochen sollte das Mindestabgabealter sein. Der Katzennachwuchs lernt in diesem Alter sehr viel an wichtigem Sozialverhalten und auch Stubenreinheit von der Mutter. Allerdings fangen die Katzen mit 6-8 Wochen an, richtig Arbeit zu machen, sind viel aktiver und müssen zugefüttert werden. Diesen Aufwand scheuen viele und geben ihre Kitten lieber zu früh ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kitten sollten offen und freundlich auf Besucher zu gehen, keinesfalls scheu sein. Ein normales Kitten ist neugierig, verspielt und voller Tatendrang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Augen sollten glänzend und trocken, die Nase ebenfalls frei von Krusten oder Schleim sein. Schlecht riechende Ohren sind ein Hinweis auf Milbenbefall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Kitten sollte möglichst nicht alleine gehalten werden. Entweder lebt bereits eine Katze im Haushalt oder man nimmt 2 Wurfgeschwister auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bauernhofkatzen sind häufig relativ scheu, was die Muttertiere auf den Nachwuchs übertragen. Außerdem kann es passieren, dass ein Kitten, das nur draußen gelebt hat, nach dem Umzug ins neue Heim sehr unsicher auf Alltagsgeräusch wie den Staubsauger, Töpfeklappern oder den Fernseher reagiert. Auch die Benutzung der Katzentoilette kann bei solchen Kitten recht mühsam anzutrainieren sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Die Rassekatze</strong></span></p>
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<div id="attachment_1000" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/601px-Aimee_Scottish_Fold2.jpg"><img class=" wp-image-1000" title="Scottish_Fold" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/601px-Aimee_Scottish_Fold2-300x300.jpg" alt="" width="252" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Scottish Fold</p></div>
<p>Junge Nicht-Rassekatzen bekommt man oft umsonst oder gegen eine geringe Gebühr von privat oder aus dem Tierschutz. Rassekatzen dagegen kostet oft 600€ und mehr. Manch einer mag sich fragen, wodurch dieser Preis gerechtfertigt ist. Geht es den Züchtern nur um ihren Profit? Tatsächlich gibt es „Hinterhof-Züchter“, die Rassekatzen in großer Zahl in kleinen Verschlägen halten, ihnen nur das nötigste an Futter bieten und so viel Nachwuchs wie möglich produzieren. Diesen Menschen geht es nur um Profit, auf Kosten der Tiere. Hier ist der Katzen-Interessent gefragt, auf keinen Fall, auch nicht aus Mitleid, diese Machenschaften durch den Kauf eines Kitten zu unterstützen. Ein ebenso süßes Katzenbaby wird automatisch den anderen Weg einschlagen und ohne Liebe, ohne Katze sein zu dürfen, sein Leben als Zuchtmaschine fristen. Ebenso sind solche Kätzchen oft krank, völlig verwurmt und weisen Verhaltensdefizite auf, da sie viel zu früh von der Mutter getrennt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein guter Züchter züchtet dagegen aus Liebe zur Rasse. Er wird sich größtmögliche Mühe geben, seine Tiere optimal zu halten und zu versorgen, er wird Paarungen durchdacht vornehmen und die Katzenjungen optimal auf ihr Leben vorbereiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span style="font-size: medium;"><strong>Eine Katze mit Papieren oder ohne?</strong></span></p>
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<div id="attachment_992" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-DevonRexCat.jpg"><img class="size-medium wp-image-992 " title="DevonRexCat" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-DevonRexCat-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Devon Rex</p></div>
<p>Viele Menschen glauben, Papiere bräuchte man nur, wenn man vor hat Ausstellungen zu besuchen oder selbst zu züchten. Papiere eines guten Zuchtverbandes leisten aber viel mehr als das. Sie garantieren eine Katze, deren Eltern zumindest auf einige wichtige Krankheiten hin untersucht sind und sowohl optisch als auch vom Wesen her dem Rassestandard entsprechen. Daneben schreiben gute Zuchtverbände Mindestanforderungen zu Haltung und Aufzucht der Tiere vor. Papiere gewährleisten außerdem, dass die Abstammung und so z.B. auch Erbkrankheiten oder Inzuchtkoeffizient jedes Tieres nachvollziehbar sind. Die Papiere geben letztlich auch dem Käufer Sicherheit, tatsächlich ein Kitten der erwarteten Rasse erworben zu haben und nicht z.B. statt der versprochenen Waldkatze eine Perser-Mischling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Züchtet jemand ohne Papiere, sollte man fragen, warum er sich für diesen Weg entschieden hat. Vielleicht hat er gute Gründe, z.B. andere Vorstellungen von seiner Rasse, als der offizielle Zuchtverband. Vielleicht scheut er aber auch die Kosten und den Aufwand, hat keine typvollen Elterntiere oder kann die Mindestanforderungen an Aufzucht und Haltung seiner Tiere nicht erfüllen. So setzen Zuchtverbände z.B. auch Grenzen, wie oft und in welchem Abstand eine Katze gedeckt werden darf. Hinderlich für jemanden, dem es tatsächlich nur ums Geld geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vermeintlich günstige Rassekatzen können auch dadurch produziert werden, dass die Katzen kein hochwertiges Futter bekommen, nicht geimpft oder entwurmt werden oder bereits mit 8 Wochen abgegeben werden, nämlich dann, wenn sie wirklich anstrengend werden und weitere Kosten entstehen.</p>
<p>Der Aufwand kann dadurch niedrig gehalten werden, dass die Katzenbabys nicht in der Wohnung aufwachsen, sondern im Keller oder Schuppen. Die Katzen werden bei jeder Rolligkeit gedeckt, auf Gesundheitstests wird weitestgehend verzichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_993" class="wp-caption alignright" style="width: 305px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/PerserRedTabby21.jpg"><img class="size-medium wp-image-993" title="Perser" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/PerserRedTabby21-295x300.jpg" alt="" width="295" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Perser</p></div>
<p>Ein Züchter, der in einem seriösen Verein züchtet, hat dagegen z.B. Kosten für die Zuchtzulassung und den Mitgliedsbeitrag im Zuchtverein, sowie für den Besuch von Ausstellungen. Bluttests und Blutgruppenbestimmung sind wichtig, außerdem sollte regelmäßig ein Herz- und Nierenultraschall durchgeführt werden. Je nach Rasse stehen auch genetische Tests an, um Erbkrankheiten auszuschließen. Für den Nachwuchs schließlich fallen eventuell Deckgebühren (mit Anfahrt) an, falls kein eigener Kater genutzt wird, außerdem Stammbaumgebühren und die Kosten für hochwertiges Futter und die Impfungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verallgemeinern kann man jedoch nicht, dass ein Züchter, der Katzen mit Papieren abgibt, automatisch ein guter Züchter ist, auch hier gibt es schwarze Schafe. Sehr wichtig ist, dass sich der Katzen-Interessent vor Ort ein Bild von der Zucht und dem Umgang des Züchters mit seinen Katzen macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Woran erkennt man einen guten Züchter?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er liebt seine Katzen, beschäftigt sich gerne mit ihnen und erzählt begeistert über sie. Er freut sich, wenn Sie ihm Löcher in den Bauch fragen und möchte seinerseits genau wissen, wie sein Nachwuchs später bei Ihnen leben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_995" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/Karamellzucker-kB-British-Kurzhaar-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-995   " title="Foto: Karamellzucker/flickr, British Kurzhaar" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/Karamellzucker-kB-British-Kurzhaar-2-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://www.flickr.com/photos/karamell/3581299961/in/set-72157617786988613/" target="_blank">Foto: Karamellzucker/flickr, Britisch Kurzhaar</a></p></div>
<p>Er züchtet in der Regel nur eine, maximal 2 verschiedene Rassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seine Katzen gehen entspannt und liebevoll mit ihm um und teilen selbstverständlich das Leben mit ihm in der Wohnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er gibt sich große Mühe, die Rasse gesund und typvoll zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er macht sich viele Gedanken über die Verpaarung und lässt (genetische) Untersuchungen machen, um Krankheiten möglichst auszuschließen. Selbstverständlich kann er alle Untersuchungsergebnisse seiner Zuchtkatzen vorzeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er gibt sich sehr viel Mühe mit der Aufzucht und verbringt viel Zeit mit dem Katzennachwuchs. Die Kitten wachsen in die Familie integriert in der Wohnung auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er scheut keine Kosten, füttert hochwertig, bietet Kitten gerechtes Spielzeug und impft und entwurmt den Nachwuchs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er hält auch den Zuchtkater unter guten Bedingungen. Manche Züchter halten den Zuchtkater nicht in der Wohnung, um ein Markieren oder Auseinandersetzungen der Kater untereinander zu verhindern. Es kann allerdings nicht im Sinne eines Katzenfreundes sein, den Kater in einem Bretterverschlag im Garten zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1117" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/800px-Blue_point_ragdolls.jpg"><img class="size-medium wp-image-1117" title="ragdolls" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/800px-Blue_point_ragdolls-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ragdoll</p></div>
<p>Er gibt die Kitten erst mit 12 Wochen ab. In der Zeit lernt der Katzennachwuchs sehr viel an wichtigem Sozialverhalten und auch Stubenreinheit von der Mutter und anderen erwachsenen Katzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er wird viele gute Tipps geben, was die Katze braucht, worauf man achten muss und wie man die erste Zeit im neuen Zuhause am besten gestaltet. Er wird auch viel zu Rassetypischen Eigenschaften und optimalen Haltungsbedingungen speziell bei seiner Rasse sagen können. Ebenfalls wird er anbieten, bei Fragen oder Problemen nach dem Einzug des neuen Familienmitglieds immer ansprechbar zu sein und zu helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er behält in der Regel ausgediente Zuchttiere und hält insgesamt nicht mehr Tiere, als er optimal halten und versorgen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein guter Züchter gibt im Normalfall kein Kitten in Einzelhaltung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kitten sollten offen und freundlich auf fremde Menschen zu gehen, keinesfalls scheu sein. Ein normales Kitten ist neugierig, verspielt und voller Tatendrang. Die Augen sind glänzend und trocken, die Nase ebenfalls frei von Krusten oder Schleim. Schlecht riechende Ohren sind ein Hinweis auf Milbenbefall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Abholen des Kitten wird der Stammbaum und der Impfpass ausgehändigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um einen kühlen Kopf bei der Züchterwahl zu bewahren, empfiehlt es sich, den Züchter schon vor der Geburt der Kitten zu besuchen. Ein seriöser Züchter wird bei einem ernsthaften Interessenten in der Regel einverstanden sein und sich sogar freuen, bereits im Vorfeld geeignete Menschen für seinen Nachwuchs zu finden.</p>
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		<item>
		<title>Welche Katze passt zu mir?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 15:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Segschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[eine Katze zieht ein]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[passende Rasse]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbaby]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Kitten oder erwachsene Katze? &#160; Junge Katzen sind meist sehr lebhaft, voller Abenteuerdrang, wollen spielen und etwas erleben. Auch müssen sie erst noch lernen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Kitten oder erwachsene Katze?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/80FCD21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-972" title="80" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/80FCD21-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Junge Katzen sind meist sehr lebhaft, voller Abenteuerdrang, wollen spielen und etwas erleben. Auch müssen sie erst noch lernen, dass das Sofa kein Kratzbrett ist und kein Käse von der Anrichte geklaut wird. Kitten benötigen meist sehr viel mehr an Zeit von ihren Menschen, als eine ältere Katze. Es ist sehr sinnvoll, gleich zwei Kitten aufzunehmen, damit diese miteinander spielen und Sozialkontakte haben können.</p>
<p>Der Vorteil an Kitten ist ihre große Anpassungsfähigkeit. Meist kann man sie problemlos zu Wohnungs- oder Freigängerkatzen heran ziehen, sie leben sich schnell in ihre neue Umgebung ein und sind auch gut an Hunde zu gewöhnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ältere Katzen sind in der Regel deutlich vernünftiger und ruhiger. Es gibt sie im Tierheim in allen Farben, verspielt oder ernsthaft, verschmust, sehr menschenbezogen oder etwas eigenständiger, verträglich mit anderen Katzen oder Einzelgänger aus Überzeugung, Freigänger oder Wohnungskatze. Mehr als genug Katzen warten auf ein neues Zuhause, so dass für jeden die passende dabei ist.</p>
<p>Dafür nimmt man eine Katze mit Vorgeschichte auf. Die Katzen haben schon deutliche Vorlieben und Abneigungen, sind teils ängstlich oder kommen nicht mit Hunden zurecht. Viele Tierheime und Tierschutzorganisationen arbeiten mit Pflegestellen zusammen, die die Katzen bei sich im Haushalt leben lassen. So kann oft besser als bei Tierheiminsassen gesagt werden, wie die Katze tatsächlich ist, was sie braucht und was sie gar nicht mag. Das gleiche gilt natürlich auch für Katzen, die von privat abgegeben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Katze oder Kater?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-Segovia_-_gato_2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-973" title="450px-Segovia_-_gato_2" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-Segovia_-_gato_2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Manche Menschen schwören auf Kater, andere auf Katzen. Tatsächlich hängt es aber sehr viel mehr vom individuellen Charakter des Tieres als vom Geschlecht ab, wie schmusig, verspielt, gelassen oder kratzbürstig es ist. Bei Katern ist allerdings zu bedenken, dass eine Kastration, sowohl bei Wohnungstieren als auch bei Freigängern, fast unumgänglich ist. Unkastrierte Kater haben oft große Territorien, starkes Markierverhalten, auch in der Wohnung, und Kämpfe mit anderen Katern um ihre Herzdame. Kastrierte Kater dagegen sind weiblichen Katzen ähnlicher: sie streunen weniger und können auch gut mit anderen kastrierten Katern zusammen gehalten werden.</p>
<p>Kater und Katzen unterscheiden sich leicht im Körperbau. Kater sind meist etwas größer und deutlich kräftiger gebaut, mit breiterem Kopf. Falls man nicht vor hat zu züchten, macht es letztlich keinen großen Unterschied, ob man sich für eine Katze oder einen Kater entscheidet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Rassekatze oder Hauskatze?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rassekatzen kosten in der Anschaffung sehr viel Geld, zumal, wenn man zu einem guten, seriösen Züchter geht</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_974" class="wp-caption alignleft" style="width: 265px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/SiamBluePoint1.jpg"><img class="size-medium wp-image-974" title="SiamBluePoint" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/SiamBluePoint1-255x300.jpg" alt="" width="255" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Siam</p></div>
<p>Einige Rassekatzen haben spezielle Anforderungen an die Fellpflege, auch gibt es durchaus Linien, in denen bestimmte Krankheiten gehäuft vorkommen. Da hilft nur sehr durchdachte Züchterauswahl (siehe auch: <a title="vom Suchen und Finden der Traumkatze" href="https://www.tierfreund.de/vom-suchen-und-finden-der-traumkatze/">Wo finde ich meine Traumkatze</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rassekatzen kann man in der Regel keinen Freilauf gewähren, da das Risiko eines Diebstahls nicht unerheblich ist. Dies wiederum bedeutet, dass viel Zeit für die Katze vorhanden sein muss, um sie angemessen zu beschäftigen. Oft bietet sich die Aufnahme eines Geschwisterpärchens an, einige Züchter geben in Einzelhaltung auch keine Tiere ab. Dies verdoppelt natürlich den Anschaffungspreis.<br />
Rassekatzen werden meist nach dem Aussehen ausgesucht. Es gibt aber durchaus auch Unterschiede im Charakter, z.B. wie lebhaft die Katze ist, ob sie viel miaut oder viel Abwechslung möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Auswahl an Hauskatzen ist riesig, sowohl von privat, als auch aus dem Tierheim. Oft bekommt man Kitten aus „Unfallwürfen“ oder vom Bauernhof sogar geschenkt. Dies sollte einen keinesfalls zu einer unüberlegten Anschaffung verleiten. In der Regel sind Hauskatzen recht gesund und robust, der Charakter mag etwas weniger vorhersehbar sein, als bei einer Rassekatze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Freigänger oder Wohnungskatze?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-Caspe_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-977" title="450px-Caspe_1" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/450px-Caspe_1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Befürworter der Freiganghaltung sind der Meinung, dass selbst viel an Beschäftigung, Spielzeug und Kratzbäumen nur ein kläglicher Ersatz für die vielen Eindrücke und Möglichkeiten sind, die einem Freigänger zu Verfügung stehen. Befürworter der reinen Wohnungshaltung führen an, dass Freigänger häufig einen frühen, qualvollen Tod sterben und Wohnungskatzen mit ein wenig Willen und Aufwand nicht minder glücklich oder ausgelastet sind, als Freigänger. Abnehmen kann einem diese Entscheidung letztlich niemand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freigänger haben in der Regel ein größeres Territorium, tatsächlich mehr Sinneseindrücke, mehr Jagdmöglichkeiten und sie bewegen sich mehr. So sind unter den Freigängern weniger übergewichtige Katzen zu finden und auch weniger Katzen, die aus Langeweile die Wohnung umgestalten. Ein Freigänger hat somit in der Regel auch deutlich weniger Ansprüche an seine Menschen, z.B. was Beschäftigung oder Jagdersatz angeht, und gibt sich meist auch mit deutlich weniger an Kratzbäumen oder Spielzeug zufrieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dafür bereitet ein Freigänger seinen Menschen sehr viel mehr Sorgen, wenn er mal wieder nicht zur üblichen Zeit nach Hause kommt. Die Gefahren draußen sind vielfältig: Hunde, Autos, Jäger, Regentonnen, Rattengift, versehentliches eingesperrt werden, um nur ein paar wenige zu nennen. Einer Katze an einer stark befahrenen Straße Freilauf zu gewähren, ist kaum möglich, möchte man länger als ein paar Monate was von ihr haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_0230b.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-982" title="DSC_0230b" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_0230b-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" /></a>Ein paar Regeln helfen, das Risiko geringer zu halten:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freilauf sollte nur in ruhigen Wohngegenden ohne stärker befahrene Straße in der Nähe gewährt werden. Je ländlicher, umso besser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es sollten feste Fütterungszeiten eingehalten werden, so dass die Katze gezwungen ist, sich regelmäßig Zuhause blicken zu lassen. Nach der letzten Mahlzeit Abends bleibt die Katze im Haus. Nachts ist das Risiko mit Abstand am höchsten, dass die Katze überfahren wird. Die Katze sieht schlechter und der Autofahrer auch. Zudem fahren leider viele Autofahrer nachts besonders schnell und unvorsichtig, da sie nicht mit Hindernissen auf der Straße rechnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freigängerkatzen sollten gechipt oder tätowiert sein. Das hilft aber nur, wenn man sein Tier dann auch unter dieser Nummer bei Tasso (Auskunft über den Tierarzt oder <a href="http://www.tasso.net/">http://www.tasso.net/</a>) registrieren lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um die Tierheime nicht endgültig aus allen Nähten platzen zu lassen, sollten Freigänger unbedingt kastriert werden, sowohl Kater als auch Katzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freigänger brauchen noch dringender als Wohnungskatzen einen ausreichenden Impfschutz.</p>
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		<item>
		<title>Eine Katze zieht ein</title>
		<link>https://www.tierfreund.de/eine-katze-zieht-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 15:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Segschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[eine Katze zieht ein]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[passende Rasse]]></category>
		<category><![CDATA[Rassekatze]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Entscheidung ist gefallen, ein Stubentiger soll einziehen. Aber wo findet man sein neues Familienmitglied? Was muss beim Einzug alles beachtet werden? Verträgt sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Entscheidung ist gefallen, ein Stubentiger soll einziehen. Aber wo findet man sein neues Familienmitglied? Was muss beim Einzug alles beachtet werden? Verträgt sie sich wohl mit dem Familienhund?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="welche Katze passt zu mir?" href="https://www.tierfreund.de/welche-katze-passt-zu-mir/">Welche Katze passt zu mir?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="vom Suchen und Finden der Traumkatze" href="https://www.tierfreund.de/vom-suchen-und-finden-der-traumkatze/">Wo finde ich meine Traumkatze?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="was brauchen Katzen?" href="https://www.tierfreund.de/was-brauchen-katzen/">Was braucht eine Katze?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="die ersten Tage" href="https://www.tierfreund.de/die-ersten-tage/">Die ersten Tage im neuen Heim</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>und ein paar Vorüberlegungen</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/wiki_pd_he-cat21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1111" title="wiki_pd_he-cat2" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/wiki_pd_he-cat21-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Sind alle Familienmitglieder mit dem Einzug der Katze einverstanden? In erster Linie sollten die erwachsenen Familienmitglieder die Katze wollen. So sehr sich ein Kind eine Katze wünschen mag, die Erwachsenen sind es letztlich, die für die Versorgung und oft auch für die Beschäftigung verantwortlich sind. Interessen der Kinder ändern sich und wenn das Kind irgendwann auszieht, ist die Katze in der Regel immer noch da.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat ein Familienmitglied eine Tierhaarallergie? Hat vielleicht die beste Freundin eine Tierhaarallergie und könnte dann nicht mehr zu Besuch kommen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls man zur Miete wohnt: ist die Katzenhaltung erlaubt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist man bereit, Katzenbäume, Kratzbretter, Liegeplätze und ein Katzenklo in der Wohnung verteilt zu haben? Kann man damit leben, wenn die Katze doch mal an der Tapete kratzt, sich auf den neuen Teppich übergibt oder die teure Vase herunter wirft?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Katze verliert auch bei bester Pflege Haare, die sich überall in der Wohnung, auf den Polstern und an der Kleidung finden lassen. Stört einen das?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_967" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_4751.jpg"><img class="size-medium wp-image-967" title="DSC" src="https://www.tierfreund.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_4751-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">auch reinliche Katzen bringen Dreck ins Haus</p></div>
<p>Was passiert mit der Katze, wenn man in Urlaub fährt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie kann und soll sich die Katze den Tag über beschäftigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist das Geld vorhanden, einen Tierarzt zu bezahlen, falls die Katze erkrankt? Auch Futter, Spielzeug und die Erstausstattung kostet.</p>
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<p>Ist genug Zeit für die Katze da? Wie stellt man sich den Alltag mit der Katze vor? Die wenigsten Katzen geben sich damit zufrieden, Abends eine Stunde schnurrend auf dem Schoß zu liegen und ansonsten nicht weiter aufzufallen.</p>
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<p>Katzen werden irgendwann alt, vielleicht inkontinent, vielleicht blind, vielleicht brauchen sie spezielle Futterzusätze oder Medikamente. Ist man bereit, sich auch dann noch um die Katze zu kümmern?</p>
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