dertutnix
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Dabei seit: 20.01.2009
Beiträge: 43
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Ein Problem, neun Lösungen Wenn ein Hund eine Glühbirne auswechseln sollte, würde er sagen:
Husky: "Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns. Und du bist drinnen und ärgerst dich über eine kaputte Glühbirne?"
Border Collie: "Ich werde die Leitung überprüfen und das Haus neu verkabeln."
Shi-Tzu: "Au-weih-ah, Liebling. Kann das nicht das Personal machen?"
Labrador: "Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiiitttteee! Darf ich? Jetzt gleich?"
Dackel: "Wer kommt schon an so eine blöde Glühbirne ran......?"
Australian Shepard: "Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen!"
Beagle: "Das Ding was ich gefressen habe, war eine Glühbirne?"
Irischer Wolfshund: "Kann das nicht jemand anders machen? Ich bin gerade ein wenig depressiv..."
Jack Russel Terrier: "Ich komme ran.......ich weiss es. Ich schaffe es. Noch zwanzig Sprünge und ich hab sie. Dann gehört sie mir, mir!"
Schäferhund:
"Ich bewache die Glühbirne, während du die Leitungen prüfst. Los zurück!"
ZwergpudeL:
"Ich flüstere es dem Border-Collie. In der Zeit, in der er die Birne tauscht und das Haus neu verkabelt, ist vielleicht mein Nagellack getrocknet."
Rottweiler:
"Hau ab und laß mich in Ruhe!!!"
Golden Retriever:
"Laß es denn Border machen. Du kannst mich füttern, so lange er was zu tun hat."
Cocker Spaniel:
"Warum die Birne tauschen? Ich kann auch im Dunkeln auf den Teppich pinkeln".
Dobermann:
"Wenn's dunkel ist....darf ich dann bei dir schlafen?"
Mastiff:
"Mastiffs haben definitiv KEINE Angst im Dunkeln!!!"
Bluthund:
"Schnaaaarrchhhh....."
Pointer:
"Ich seh sie. Da ist sie. Genau da..."
Greyhound:
"Sie bewegt sich nicht....völlig uninteressant. Was soll ich damit?"
Flat:
"Ich sehe sie, da ist sie....kein Problem..... jetzt dreht mich bitte gaaanz langsam rechts herum."
Wie man sich auf einen Welpen vorbereitet:
Schütte warmen Apfelsaft an verschiedenen Stellen
auf den Teppichboden und laufe barfuß im Dunklen
herum.
Trage eine Socke die durch den Wolf gedreht
wurde.
Gleich nach dem Aufwachen, stell dich in den
Regen und in die Dunkelheit und wiederhole:
Guter Hund, mach Pipi, mach schon......
Bedecke deine beste Kleidung mit Hundehaaren.
Bei dunkler Kleidung verwende helle
und bei heller Kleidung dunkle Haare.
Außerdem lasse in deiner ersten morgentlichen
Tasse Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
Spiel "Fangen " mit einem nassen schleimigen
Tennisball
Renn barfuss durch den Schnee, um das
Gartentor zu schließen
Schütte einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um
und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
Laß deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen
denn dorthin bringt sie der Hund sowieso.
( Besonders dann, wenn man Gäste hat.)
Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine
Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und
renne scheiend zur Tür: Nein! Nein! Mach das
draußen. Versäume also den Schluß deiner Sendung
Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich
und warte bis nach der Arbeit um es sauber zu
machen.
Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher
in ein Bein des Esstisches.
Nimm eine warme,weiche Decke aus dem Trockner
und roll dich in sie ein. Das ist das Gefühl das
Du bekommst, wenn ein Welpe auf Deinem
Schoß einschläft !!!
Aus dem Tagebuch einer Katze:
Tag 183 meiner Gefangenschaft...Meine Kidnapper verspotteten mich weiterhin mit bizarren, kleinen, klingelnden Gegenständen. Verschwenderisch verspeisen sie täglich frisches Fleisch, während ich gezwungen werde, trockenes Getreide zu essen.
Das einzige, das mich am Leben hält, ist die Hoffnung auf Entkommen und die geringfügige Befriedigung, die ich beim Zerkratzen der Möbel empfinde.
Vielleicht esse ich morgen noch eine von den Topfpflanzen. Der Versuch, meine Kidnapper umzubringen, indem ich mich um ihre Beine wickle, während sie gehen, wäre heute beinahe erfolgreich gewesen - muss das oben auf der Treppe probieren.
Im Versuch, Ekel in diesen abscheulichen Unterdrückern zu erregen und sie dadurch abzustoßen, erbrach ich mich wieder einmal auf ihrem Lieblingsstuhl - muss das auf ihrem Bett probieren.
Köpfte eine Maus und brachte ihnen den kopflosen Körper, um ihnen bewusst zu machen, wozu ich fähig bin und sie vor Angst erstarren zu lassen. Doch sie gurrten nur höchst herablassend, was für eine gute kleine Katze ich doch sei. Hm, das läuft irgendwie nicht nach Plan.
Es gab auch eine Art Versammlung ihrer Komplizen. Ich wurde während des gesamten Ereignisses ausgesperrt. Dennoch konnte ich den Lärm hören und das Essen riechen. Das wichtigste jedoch war, dass ich mithören konnte, wie sie darüber sprachen, dass mein Arrest auf meiner Macht, "Allergien" zu erzeugen, beruht. Muss herausfinden, was das ist und es zu meinem Vorteil nutzen.
Ich bin überzeugt davon, dass meine Mithäftlinge nur Lakaien oder sogar Spitzel sind.
Der Hund wird regelmäßig entlassen und scheint sich auch noch darüber zu freuen, zurückzukehren. Offensichtlich ist er ein Schwachkopf.
Der Vogel andererseits muss ein Informant sein und regelmäßig mit ihnen sprechen. Ich bin sicher, er berichtet ihnen über alles, was ich tue.
Aufgrund seinem momentanen Aufenthalt in der Metallkammer ist er in Sicherheit.
Doch ich kann warten, es ist nur noch eine Frage der Zeit...
Der Hund denkt:
Die Menschen füttern mich, sie streicheln mich, das müssen Götter sein!
Die Katze denkt:
Die Menschen füttern mich, sie streicheln mich, ich muß ein Gott sein!
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