Eine Haftpflichtversicherung ist für jeden Hund sinnvoll.

Eine Haftpflichtversicherung ist für jeden Hund sinnvoll.

Über fünf Millionen Hunde gibt es in Deutschland. Diese verursachen im Schnitt circa 100.000 Schäden im Jahr mit einem Schadenaufwand für Versicherer von rund 80 Millionen Euro. Kein Wunder, dass die Haftpflicht für den Hund in immer mehr Bundesländern zur Pflichtversicherung wird. Dennoch gibt es immer noch Hundebesitzer, die keine Haftpflichtversicherung für ihren Vierbeiner abgeschlossen haben. Da für alle Schäden, die ein Hund verursacht der Hundehalter mit seinem gesamten Privatvermögen haftet, kann das teuer werden. Dabei ist die Haftpflicht für den Hund nicht einmal besonders kostenintensiv. Vorausgesetzt man verschafft sich einen Überblick im unübersichtlichen Tarifdschungel der Versicherungsanbieter. Auf https://www.vergleichen-und-sparen.de/hundehaftpflicht.html finden Sie nicht nur die Testsieger, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, sondern auch Deutschlands niedrigsten Hundehaftpflichttarif schon ab 33,69 Euro.

 

Meist ist ein Schaden schneller passiert als man schauen kann. Dabei ist ganz egal ob Sie Halter eines Irish Setter oder eines Jack Russel sind, der Vierbeiner noch im Welpenalter ist oder schon ein Senior. Ein Hund kann schon im Schlaf einen Schaden verursachen. Nur ein Beispiel: Eine Frau stolpert beim Betreten eines Frisörsalons über den an der Tür liegenden Boxer der Ladenbesitzerin. Sie fällt dabei so unglücklich auf ihr Knie, dass die Verletzung einige Monate behandelt werden muss. Zu Recht fordert die Frau einen Schadensersatz und Schmerzensgeld von der Hundehalterin.

 

Vor allem Personenschäden inklusive Verdienstausfall und langwierigen medizinischen Behandlungen bewegen sich schnell im vierstelligen Bereich. Wenn kein Versicherungsschutz in Form einer Hundehalterhaftpflicht besteht, ist eine finanzielle Schieflage vorprogrammiert.

 

 

Hundehalterhaftpflicht – Die Leistung zählt

Sicherlich ist der Beitrag ein wichtiges Entscheidungskriterium, wenn es um die Wahl der Hundehaftpflicht geht. Aber in erster Linie kommt es auf die abgedeckten Leistungen an. Hier können für jeden Halter ganz individuelle Bausteine relevant sein. So ist die Fremdhüterklausel unerlässlich, wenn öfter Freunde oder Nachbarn unentgeltlich auf den Vierbeiner achtgeben. Wenn der Hund dabei Dritte schädigt, sind diese über die Hundehaftpflicht mitversichert. Ein Deck- und Welpenschutz ist ebenso wichtig. Nicht jeder Hundebesitzer freut sich über Nachkommen. Begattet ihr Rüde Nachbars preisgekrönte Rassehündin, drohen Ihnen Schadensersatzforderungen von mehreren Tausend Euro. Wenn Sie Halter einer Hündin sind, ist es wichtig, dass die Welpen, die ersten sechs Lebensmonate mit abgesichert sind. Wenn der Vierbeiner mit auf Reisen geht, sind Auslandsschäden mit zu versichern. Generell ist eine Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro empfehlenswert.

 

Am Ende zählt nur, dass die Versicherung perfekt auf die Bedürfnisse von Hund und Halter zugeschnitten ist. Ein genauer Preis-Leistungs-Vergleich ist deshalb unerlässlich!

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